Verschiedene Bodenarten können unterschiedliche Mengen an Wasser speichern. B-hyve passt Ihren Bewässerungsplan an die jeweilige Bodenart in diesem Bereich an.
Führen Sie einen Bandtest durch, um die Bodenart in Ihrem Garten zu ermitteln.
Lehm ist in der Regel schwer und besteht aus sehr kleinen Partikeln. Er verdichtet sich leicht und fühlt sich im trockenen Zustand seidig an. Lehmboden speichert Wasser, doch aufgrund seiner dichten Struktur können Pflanzen in Lehm nur schwer Wurzeln schlagen. Das Einbringen von organischem Material in den Boden kann helfen, die Bodenqualität zu verbessern und das Wachstum der Pflanzen zu erleichtern.
Bei der Durchführung eines Bandtests auf Lehmboden dehnt sich das Band um 2 Zoll oder mehr aus, ohne zu reißen.
Lehmboden hat eine Grundwasserentzugsrate von 0,15 Zoll/Stunde und eine Feldkapazität von 43 %.
Lehm-Ton
Lehm-Ton ist weniger schwer als reiner Ton und weist kleine, aber etwas größere Partikel auf. In Lehm-Ton-Boden ist mehr organische Substanz vorhanden als in Ton. Er verdichtet sich dennoch leicht und fühlt sich im trockenen Zustand seidig an. Lehm-Ton-Boden speichert Wasser, doch Pflanzen können aufgrund seiner dichten Struktur Schwierigkeiten haben, Wurzeln zu bilden
Bei einem Bandtest auf Lehm-Ton-Boden lässt sich das Band 1 bis 2 Zoll dehnen, ohne zu reißen
Lehm-Ton-Boden hat eine Grundaufnahmerate von 0,2 Zoll/Stunde und eine Feldkapazität von 32 %
Lehm, auch als Oberboden bekannt, ist typischerweise ein nährstoffreicher, dunkler Boden mit einer lockeren, bröckeligen Textur. Lehmboden weist ein ausgewogenes Verhältnis von Sand, Schluff, Ton und organischen Stoffen auf und kann Wasser speichern, während er gleichzeitig die Entwässerung ermöglicht. Den meisten Pflanzen fällt das Wachsen in Lehm leichter als in jeder anderen Bodenart.
Bei der Durchführung eines Bandtests auf Lehmboden dehnt sich das Band weniger als 1 Zoll aus, bevor es reißt.
Lehmboden hat eine Grundaufnahmerate von 0,35 Zoll/Stunde und eine Feldkapazität von 27 %.
Sandlehm ist weniger krümelig und grobkörniger als reiner Sand; er enthält einige kleinere Partikel und mehr organische Substanz. Sandlehm kann sich zwar noch körnig anfühlen, bildet aber, wenn er angefeuchtet wird, eine Kugel. Pflanzen in Sandlehm müssen häufiger gegossen werden, da Sandlehm Wasser und Nährstoffe nicht lange speichert
Bei der Durchführung eines Bandtests auf sandigem Lehm formt sich der Boden zu einer lockeren Kugel, und das Band dehnt sich weniger als 1 Zoll aus, bevor es reißt.
Sandlehm hat eine Grundwasseraufnahme von 0,4 Zoll/Stunde und eine Feldkapazität von 20 %.
Sandboden ist typischerweise locker und besteht aus großen Partikeln. Sand fühlt sich körnig an und lässt sich selbst im angefeuchteten Zustand nicht zu einer Kugel formen, ohne dabei zu zerbröckeln. Pflanzen haben es im Sand schwerer zu wachsen, da Wasser und Nährstoffe nicht lange genug im Boden verbleiben, damit die Pflanzen sie aufnehmen können. Das Einbringen von organischem Material in den Boden kann dazu beitragen, die Bodenqualität zu verbessern und das Wachstum der Pflanzen zu erleichtern.
Bei der Durchführung eines Bandtests mit Sand lässt sich aus dem Boden keine Kugel formen, ohne dass er dabei zerbröckelt.
Sandiger Boden hat eine Grundaufnahmerate von 0,5 Zoll/Stunde und eine Feldkapazität von 15 %
Nachstehend finden Sie weitere Hilfestellungen, falls Sie diese Informationen in Verbindung mit unserem intelligenten Bewässerungssystem „B-hyve“ nutzen möchten: